Schulleben


Aktiv in Sachen Klimaschutz 2019

 

Simonswälder Grundschüler pflanzen Bäume

 

Während Schüler in Freiburg und anderen Städten lobenswerterweise für den Klimaschutz unterwegs sind,  taten die Viertklässler der Grundschule Simonswald etwas für den Klimaschutz auf ihre Art: Sie pflanzten 150 Laub- und Nadelbäume, darunter auch den Baum des Jahres – die Flatterulme. Unter Anleitung von Förster Bernd Maier ging es in der „Hinterhasle“ zu Werke. Es war schon eine (Lern-) Erfahrung der besonderen Art: sehr steile Hanglage, nass, rutschig, schweißtreibend - aber auf jeden Fall sehr nachhaltig! Nach getaner Arbeit stand dann  rund ums Lagerfeuer ein zünftiges Vesper an. Förster Maier erzählte dann auch noch allerlei Wissenswertes über die heimische Flora und Fauna. So gestärkt ging es dann wieder talabwärts – wohlwissend, sich selbst und der Menschheit einen äußerst wertvollen Dienst erwiesen zu haben.

 

Darauf dürfen die Simonwälder Viertklässler zurecht auch stolz sein.

 

 

Simonswälder  „Waldarbeiter“ in ihrem Revier.

 


Wanderweg-Putzete 2019

 

 

 

Am Freitag, dem 5. April,  stellten sich die Vierer in Kooperation mit dem Schwarzwald-verein, Ortsgruppe Simonswald, ganz in den Dienst unserer Umwelt. Rund um die beliebtesten Wanderwege im Unter- und Obertal sammelten sie den Müll ein, den Mitbürger achtlos in die Umwelt „entsorgt“ haben. Mit dieser Umweltaktion schlugen unsere Schüler mehrere Fliegen mit einer Klappe:

 

 

           1. Sie haben etwas für die Umwelt getan.  Müll verschmutzt die Umwelt. Pflanzen können zerstört und Tiere krank werden oder gar

            sterben.

 

            2. Der Einsatz gilt auch dem Erhalt unserer Gesundheit. Schmutzteile können in das Grundwasser und somit in unser Trink-

        wassergelangen. Zudem können Kinder,die auf dem Spielplatz spielen, durch den Müll erkranken.

 

             3. Ein Juwel des Simonswäldertals ist die Schönheit der Landschaft.  Wer lebt und wohnt schon gerne in einem Ort, wo Müll herumliegt

               und eventuell noch Gestank verbreitet.

 

 

So kam dann doch Einiges an Müll und Unrat zusammen, die Müllsäcke waren gut gefüllt. Die Gehweg-Putzete wird sicher  keine Einzelaktion bleiben können. Sie wird – leider – jedes Jahr nötig sein. Nach getaner Arbeit und Dankesworten seitens der Schulleitung für die gute Tat  stand dann noch eine wohlverdiente Stärkung mit Speis & Trank an.

 

Die Schüler waren gut und gerne dabei, so dass ein Fazit dieses Tages heißen kann: Gutes tun kann auch Freude bereiten.

 


Schulfasnet 2019

 

 

 

Der „Narrenfahrplan“ für den „Schmutzige Dunschdig“ ließ wieder wie all die Jahre zuvor nur Gutes erwarten. Dementsprechend groß war auch die Vorfreude auf diesen „oh wie schönen Schultag“. Am Tag selbst wurden dann auch alle Erwartungen voll erfüllt: Närrische Laune auf  „Schritt und Tritt“.  Ein besonderes „Highlight“ auch in diesem Jahr: Der Preismaskenball. Aufwändige und liebevoll gestaltete Kostümierungen waren zu bewundern – allesamt preisverdächtig! Die wohlgeliebte Disco riss jeden mit, bevor dann die Hohwaldgeischter und die Musikanten die Aula wirklich zum Beben brachten. Der Elternbeirat sorgte dafür, dass man bei dem Trubel auch in Form blieb: Würstchen mit Wecken und leckere Muffins hielten die Kondition und somit auch die Stimmung im Dauerhoch. Doch was ist mindestens genau so schön wie die Schulfasnet? Genau – die Winterferien. Und in diese entließen die Geischter Schüler und Lehrer. Gott sei Dank!

 

 

 

Der bunte Bilderbogen spiegelt die Stimmung im „Narrenhaus“.

 


Thema Wasser: „Hoch“ hinaus

 

 

 

„Wasser“  ist das Thema der Vierer im Sachunterricht. Nach der Besichtigung der Kläranlage, in der die Abwässer gereinigt werden, betrachteten die Schüler nun gerade den Kontrast, nämlich die Aufbereitung des Wassers zu Trinkwasser. Aus diesem Grunde ging es im wahrsten Sinne des Wortes hoch hinaus: zum Hochbehälter auf dem „Gummeneck“. Eingebettet in eine herrliche Herbst-wanderung – durch die Walderholungsanlage, vorbei an der Wehrlehof-Mühle  -  empfingen uns der Wassermeister und seine Frau am Ziel. Sachkundig erklärte Herr Schindler einer interessierten Zuhörerschaft die Herkunft des Wassers und den Weg des Wassers in die Haushalte. Jede Menge Technik, chemische Zusammenhänge und doch große Dimensionen – was Fassungsvermögen und Verbrauch angehen -  brachten doch so manchen Schüler zum Staunen. Es heißt bekanntlich: Probieren geht über Studieren. Ein Becher frisches Wasser – und frischer geht es wirklich nicht – durfte dann noch jeder verköstigen. Und es stimmt wirklich: Dieses Wasser war besonders köstlich! Nicht zu vergessen: Die frischgereichten Butterbrezeln von Frau Schindler. Wahrlich auch ein Genuss. Ein  „Dankeschön“ der Schüler im Chor  war dann auch ein laut hörbares Zeichen des Dankes. So gestärkt an Leib und Seele ging es dann über den Paradiesweg zurück zur Schule. Ja, es war irgendwie ein „himmlischer Tag“.

 

 

 

Die Bilder des Tages

 


 

Sankt Martin 2018

 

Ja, in diesem Jahr war uns Petrus wieder einmal nach längerer Abstinenz wohlgesonnen. Die gute Tradition konnte deshalb wieder einmal so stattfinden, wie Jung und Alt sie gutfinden: Mit einem Martinsumzug im Obertal.  In einer Prozession ging es – begleitet durch den Musikverein Obersimonswald – zum Pavillon beim Sportplatz. Es waren im wahrsten Sinne des Wortes bewegende Bilder: Die vielen Laternen, die Fackeln … und oben leuchteten Mond und Sterne. Beim Pavillon angekommen, zeigte der heilige Martin anschaulich, worauf es im Leben auch drauf ankommt: Vom hohen Ross herabsteigen und demjenigen das geben, was er benötigt. Etliche Schüler erzählten dann selbst den Gästen, wie sie selbst einmal im Alltag Sankt Martin waren. Schüler und Erwachsene setzten dann im Anschluss die Tat des Heiligen selbstlos um: Die Brezeln wurden miteinander geteilt. Am wärmenden Feuer fand dann das Fest in gemütlicher Runde einen schönen Ausklang.

 


Helfertag 2018

 

Auch in diesem Jahr lud die Freiwillige Feuerwehr Simonswald die Schüler unserer Grundschule zu einem Helfertag.  Die Hilfsorganisation stellte eindrucksvoll ihr Aufgabengebiete und ihre Gerätschaften vor.

Auf der Teilnehmer-Urkunde, die jeder Schüler stolz sein eigen nennen durfte, war dann auch das Gelernte und selbst Praktizierte dokumentiert: das Absetzen eines Notrufs, die Bergung der Verletzten, Erste-Hilfe-Maßnahmen… . 

Premiere in unserer Schule: Mit der Bergwacht Schwarzwald – Ortsgruppe Waldkirch – konnte eine zusätzliche Hilfsorganisation gewonnen werden. Dies macht großen Sinn, verzeichnet die Bergwacht doch eine stetige Zunahme der Einsätze – gerade auch in dem mitunter recht steilen Wander- und Urlaubsgebiet Simonswald. Ein Gewinn für beide Seiten: Die Schüler staunten nicht schlecht, erfuhren sie doch aus erster Hand die Bandbreite der Aufgaben – und konnten vor allem  die Gerätschaften zum ersten Mal direkt in Augenschein nehmen. Die Bergwacht hofft sehr, den einen oder anderen Simonswälder Schüler mal in ihre Reihen aufnehmen zu können.

 

Die Bilder des Tages dazu


Einschulung 2018

 

 

 

Am Samstag, dem 15.9.2018, 9.30 Uhr, hieß es wieder: Schulstart für die Erstklässler. 23 Erstklässler begannen ihren neuen Lebensabschnitt. Begleitet wurden sie dabei von ihren Eltern, Geschwistern, Omas, Opas, Onkel, Tanten .. . Die „Eisbären“  - so der Name der Neuen - wurden selbstverständlich „standesgemäß“ mit dem passenden Song (Wir wollen die Eisbären sehen) empfangen. Nach diesem fast „fasnetmäßigen“ Auftakt und der Begrüßung durch die Schulleitung wurden die Neuen dann von ihren künftigen Klassenkameraden in guter Tradition herzlich empfangen.

 

Mit Liedaufführungen, einem Sprechgesang, einem Tanz und einem Gedicht „zu Ehren“  der Erstklässler hießen die Zweit- und Drittklässler ihre neuen Schulkameraden herzlich willkommen.   Nun wurde es für die Eisbären so langsam „ernst“: Die erste Unterrichtsstunde stand an. Die „Füchse“ aus der ersten Klasse nahmen die „Eisbären“ als Paten an die Hand und brachten sie in ihr Klassenzimmer. Während die neuen Schüler „paukten“, ließ es sich für Eltern und Gäste bei Speis und Trank  und  guter Unterhaltung auf dem Schulhof  gut aushalten. Nach dem Unterricht ging es dann auf dem Schulhof richtig bunt zu: Luftballons mit „Guten-Wünsche-Zetteln“ brachten Farbtupfer an den strahlend – blauen Spätsommerhimmel.  Nach diesem Knaller blickten dann strahlende Kinderaugen in die Linse des Fotografen.  Allseits frohgelaunt ging es dann in das Wochenende, dem die Feier der Einschulung samt sonntäg-lichem Familiengottesdienst einen festlichen Rahmen gab.

 

 

 

Hier ein bunter Bilderreigen.