Schulleben


Helfertag 2019

 

Auch in diesem Jahr lud die Freiwillige Feuerwehr Simonswald die Schüler unserer Grundschule zu einem Helfertag. Mit von der Partie: Das Deutsche Rote Kreuz (Ortsverband Simonswald). In diesem Jahr zum ersten Mal: „Tatort“  war der Schulhof. Die beiden Hilfsorganisationen stellten eindrucksvoll ihre Aufgabengebiete und ihre Gerätschaften vor. Ein Film führte in das Thema ein. Dabei blieb es natürlich nicht bei der reinen Theorie – im Gegenteil: Anschaulich wurde die Praxis eines Einsatzes dargestellt – wobei die Schüler auch selbst mit eingespannt waren: Das Absetzen eines Notrufs, Erste-Hilfe-Maßnahmen, das Betreten des verqualmten „Hausaufgabenzimmers“, das Tragen von „schwerem Einsatzgerät … sind nur wenige Beispiele, die einen im wahrsten Sinne des Wortes „spürbaren“ Eindruck  aus dem umfangreichen Tätigkeitsfeld der Hilfsorganisationen vermittelten. Fragen über Fragen wurden von den Profis souverän beantwortet. Gegen Ende des Helfertags ging es dann noch einmal „brenzlig“ zu: Die Männer von der Feuerwehr inszenierten einen Metallbrand und eine Mehlexplosion – beides für die Zuschauer äußerst eindrucksvoll.

Voller Eindrücke und neuem Wissen und nach einem lautstarken Danke schön der Schüler an die Helfer, ging es dann  in den Schulalltag zurück in der Hoffnung, Feuerwehr und Rotes Kreuz immer nur am Helfertag auf dem Schulgelände anzutreffen.

 

Die Bilder des Tages dazu.


Gemeinsame Herbstwanderung 2019

 

 

 

Alle Jahre wieder – im Herbst: Eine Gemeinsame Herbstwanderung war angesagt. In diesem Jahr ging es in die Hasle zum Vitztinerhof. Dort gibt es allerlei (auch exotische) Vierbeiner zu bestaunen – und anzufassen. Bauer Hubert machte mit uns eine Hofrunde. Neben einigen Erklärungen zu den Viechern durften die Schüler die Tiere dabei auch füttern. Nach dieser „Vorstellungsrunde“ durften die Schüler dann selbst auf  Tour gehen: Dabei gab es Einiges zu entdecken und zu erleben: Frisch gelegte Eier entnehmen, Hasen, Hühner und Meerschweinchen tragen, Fußballspielen, Trampolin hüpfen, am Bach spielen … . So mancher Schüler sah dann bei Antritt des Heimwegs auch so aus wie die Tiere, die man sicherlich zu unrecht so benennt. Vollbeladen mit wunderbaren Eindrücken ging es dann wieder Richtung Schule – und ins Wochenende.

 

 

 

Schüler und Lehrer auf  dem Vitztinerhof.

 

Einschulung 2019

 

 

 

Am Samstag, dem 11.9.2019, 9.30 Uhr, war es dann – zumindest für die Neuen – endlich soweit: Tag der Einschulung – vom „Kinderschüler“  zum Grundschüler. 13 künftige Erstklässler  - begleitet von viel Anhang – liefen in die Aula ein.  Dort wurden sie  - in guter Tradition – von den Schülern der zweiten Klasse in allen Ehren begrüßt und willkommen geheißen. Ein Begrüßungslied, Gedichte und ein Schultütentanz zeigten den Neuen auf wunderbare Art und Weise, dass sich ihre künftigen Klassenkameraden sehr auf sie freuen. Wahrlich: Was die „Eisbären“ für die Einser auf die Bühne brachten war ausgesprochen „cool“ und dennoch ein  ausgesprochen „warmer“  Empfang. Ein Einwurf der besonderen Art war die Instrumentaleinlage von Leni Baumer und  Andreas Baumgartner.  Sie führten mit ihren Instrumenten den Neuen eindrucksvoll vor, dass in der Schule nicht nur die Kulturtechniken gelernt werden. Ein Höhepunkt der Einschulungsfeier war dann die Übergabe des „Klassentieres“ an die Einser: nämlich ein Fuchs. Er ziert den „Fuchsbau“, in den die „Füchse“ dann mit den „Eisbären“ an der Hand begleitet wurden. Sicher ist: Die Neuen werden nach ihrer Grundschulzeit die Eigenschaft haben, die man dem Klassentier gerne nachsagt … .

 

 

 

Während die neuen Schüler „paukten“, machten es sich die Begleiter am kleinen Buffet bei guter Unterhaltung im Schulhaus bequem. Der Förderverein der Grundschule versorgte die Gäste mit Speis und Trank in Form eines Buffets. Nach dem Unterricht ging es dann allseits frohgelaunt in das Wochenende, dem die Feier der Einschulung samt Familiengottesdienst doch einen festlichen Rahmen gab.

 

 

 

Die Bilder zeigen die Schüler in froher Erwartung.

 

So ein Zirkus

 

 

 

Dieser Ausspruch soll nicht so verstanden werden, wie man ihn landläufig versteht. Das Gegenteil soll gemeint sein: lobend, wertschätzend.

 

Der Mitmach-Zirkus „Happy“ war zu Gast, um mit den Schülern die Woche über zu arbeiten. Ziel: Zum Abschluss der Woche eine Zirkusaufführung – aufgeführt von den Schülern – für Eltern und Gäste.

 

Und wie haben sich die Schüler „ ins Zeug gelegt“. Da war mehr als nur mitmachen angesagt: Unter Anleitung der Trainer wurde jongliert, balanciert,

 

geschwebt … . Hartes Training, Fleiß, Ausdauer und Mut wurden gefordert – und auch geliefert. Am Ende stand da die Aufführung: Große Zirkuskunst wurde zelebriert, die Gäste staunten, erfreuten sich, wurden wunderbar unterhalten  -  und belohnten dafür  die Künstler mit viel Applaus.  Zum Schluss standen stolze Schüler – mit der Erfahrung einer doch besonderen Projektwoche, die sicher nachwirken wird.

 

 

 

Bilder aus dem Zirkusrund.

 


Aktiv in Sachen Klimaschutz 2019

 

Simonswälder Grundschüler pflanzen Bäume

 

Während Schüler in Freiburg und anderen Städten lobenswerterweise für den Klimaschutz unterwegs sind,  taten die Viertklässler der Grundschule Simonswald etwas für den Klimaschutz auf ihre Art: Sie pflanzten 150 Laub- und Nadelbäume, darunter auch den Baum des Jahres – die Flatterulme. Unter Anleitung von Förster Bernd Maier ging es in der „Hinterhasle“ zu Werke. Es war schon eine (Lern-) Erfahrung der besonderen Art: sehr steile Hanglage, nass, rutschig, schweißtreibend - aber auf jeden Fall sehr nachhaltig! Nach getaner Arbeit stand dann  rund ums Lagerfeuer ein zünftiges Vesper an. Förster Maier erzählte dann auch noch allerlei Wissenswertes über die heimische Flora und Fauna. So gestärkt ging es dann wieder talabwärts – wohlwissend, sich selbst und der Menschheit einen äußerst wertvollen Dienst erwiesen zu haben.

 

Darauf dürfen die Simonwälder Viertklässler zurecht auch stolz sein.

 

 

Simonswälder  „Waldarbeiter“ in ihrem Revier.

 


Wanderweg-Putzete 2019

 

 

 

Am Freitag, dem 5. April,  stellten sich die Vierer in Kooperation mit dem Schwarzwald-verein, Ortsgruppe Simonswald, ganz in den Dienst unserer Umwelt. Rund um die beliebtesten Wanderwege im Unter- und Obertal sammelten sie den Müll ein, den Mitbürger achtlos in die Umwelt „entsorgt“ haben. Mit dieser Umweltaktion schlugen unsere Schüler mehrere Fliegen mit einer Klappe:

 

 

           1. Sie haben etwas für die Umwelt getan.  Müll verschmutzt die Umwelt. Pflanzen können zerstört und Tiere krank werden oder gar

            sterben.

 

            2. Der Einsatz gilt auch dem Erhalt unserer Gesundheit. Schmutzteile können in das Grundwasser und somit in unser Trink-

        wassergelangen. Zudem können Kinder,die auf dem Spielplatz spielen, durch den Müll erkranken.

 

             3. Ein Juwel des Simonswäldertals ist die Schönheit der Landschaft.  Wer lebt und wohnt schon gerne in einem Ort, wo Müll herumliegt

               und eventuell noch Gestank verbreitet.

 

 

So kam dann doch Einiges an Müll und Unrat zusammen, die Müllsäcke waren gut gefüllt. Die Gehweg-Putzete wird sicher  keine Einzelaktion bleiben können. Sie wird – leider – jedes Jahr nötig sein. Nach getaner Arbeit und Dankesworten seitens der Schulleitung für die gute Tat  stand dann noch eine wohlverdiente Stärkung mit Speis & Trank an.

 

Die Schüler waren gut und gerne dabei, so dass ein Fazit dieses Tages heißen kann: Gutes tun kann auch Freude bereiten.

 


Schulfasnet 2019

 

 

 

Der „Narrenfahrplan“ für den „Schmutzige Dunschdig“ ließ wieder wie all die Jahre zuvor nur Gutes erwarten. Dementsprechend groß war auch die Vorfreude auf diesen „oh wie schönen Schultag“. Am Tag selbst wurden dann auch alle Erwartungen voll erfüllt: Närrische Laune auf  „Schritt und Tritt“.  Ein besonderes „Highlight“ auch in diesem Jahr: Der Preismaskenball. Aufwändige und liebevoll gestaltete Kostümierungen waren zu bewundern – allesamt preisverdächtig! Die wohlgeliebte Disco riss jeden mit, bevor dann die Hohwaldgeischter und die Musikanten die Aula wirklich zum Beben brachten. Der Elternbeirat sorgte dafür, dass man bei dem Trubel auch in Form blieb: Würstchen mit Wecken und leckere Muffins hielten die Kondition und somit auch die Stimmung im Dauerhoch. Doch was ist mindestens genau so schön wie die Schulfasnet? Genau – die Winterferien. Und in diese entließen die Geischter Schüler und Lehrer. Gott sei Dank!

 

 

 

Der bunte Bilderbogen spiegelt die Stimmung im „Narrenhaus“.

 


Thema Wasser: „Hoch“ hinaus

 

 

 

„Wasser“  ist das Thema der Vierer im Sachunterricht. Nach der Besichtigung der Kläranlage, in der die Abwässer gereinigt werden, betrachteten die Schüler nun gerade den Kontrast, nämlich die Aufbereitung des Wassers zu Trinkwasser. Aus diesem Grunde ging es im wahrsten Sinne des Wortes hoch hinaus: zum Hochbehälter auf dem „Gummeneck“. Eingebettet in eine herrliche Herbst-wanderung – durch die Walderholungsanlage, vorbei an der Wehrlehof-Mühle  -  empfingen uns der Wassermeister und seine Frau am Ziel. Sachkundig erklärte Herr Schindler einer interessierten Zuhörerschaft die Herkunft des Wassers und den Weg des Wassers in die Haushalte. Jede Menge Technik, chemische Zusammenhänge und doch große Dimensionen – was Fassungsvermögen und Verbrauch angehen -  brachten doch so manchen Schüler zum Staunen. Es heißt bekanntlich: Probieren geht über Studieren. Ein Becher frisches Wasser – und frischer geht es wirklich nicht – durfte dann noch jeder verköstigen. Und es stimmt wirklich: Dieses Wasser war besonders köstlich! Nicht zu vergessen: Die frischgereichten Butterbrezeln von Frau Schindler. Wahrlich auch ein Genuss. Ein  „Dankeschön“ der Schüler im Chor  war dann auch ein laut hörbares Zeichen des Dankes. So gestärkt an Leib und Seele ging es dann über den Paradiesweg zurück zur Schule. Ja, es war irgendwie ein „himmlischer Tag“.

 

 

 

Die Bilder des Tages

 


 

Sankt Martin 2018

 

Ja, in diesem Jahr war uns Petrus wieder einmal nach längerer Abstinenz wohlgesonnen. Die gute Tradition konnte deshalb wieder einmal so stattfinden, wie Jung und Alt sie gutfinden: Mit einem Martinsumzug im Obertal.  In einer Prozession ging es – begleitet durch den Musikverein Obersimonswald – zum Pavillon beim Sportplatz. Es waren im wahrsten Sinne des Wortes bewegende Bilder: Die vielen Laternen, die Fackeln … und oben leuchteten Mond und Sterne. Beim Pavillon angekommen, zeigte der heilige Martin anschaulich, worauf es im Leben auch drauf ankommt: Vom hohen Ross herabsteigen und demjenigen das geben, was er benötigt. Etliche Schüler erzählten dann selbst den Gästen, wie sie selbst einmal im Alltag Sankt Martin waren. Schüler und Erwachsene setzten dann im Anschluss die Tat des Heiligen selbstlos um: Die Brezeln wurden miteinander geteilt. Am wärmenden Feuer fand dann das Fest in gemütlicher Runde einen schönen Ausklang.

 


Helfertag 2018

 

Auch in diesem Jahr lud die Freiwillige Feuerwehr Simonswald die Schüler unserer Grundschule zu einem Helfertag.  Die Hilfsorganisation stellte eindrucksvoll ihr Aufgabengebiete und ihre Gerätschaften vor.

Auf der Teilnehmer-Urkunde, die jeder Schüler stolz sein eigen nennen durfte, war dann auch das Gelernte und selbst Praktizierte dokumentiert: das Absetzen eines Notrufs, die Bergung der Verletzten, Erste-Hilfe-Maßnahmen… . 

Premiere in unserer Schule: Mit der Bergwacht Schwarzwald – Ortsgruppe Waldkirch – konnte eine zusätzliche Hilfsorganisation gewonnen werden. Dies macht großen Sinn, verzeichnet die Bergwacht doch eine stetige Zunahme der Einsätze – gerade auch in dem mitunter recht steilen Wander- und Urlaubsgebiet Simonswald. Ein Gewinn für beide Seiten: Die Schüler staunten nicht schlecht, erfuhren sie doch aus erster Hand die Bandbreite der Aufgaben – und konnten vor allem  die Gerätschaften zum ersten Mal direkt in Augenschein nehmen. Die Bergwacht hofft sehr, den einen oder anderen Simonswälder Schüler mal in ihre Reihen aufnehmen zu können.

 

Die Bilder des Tages dazu


Einschulung 2018

 

 

 

Am Samstag, dem 15.9.2018, 9.30 Uhr, hieß es wieder: Schulstart für die Erstklässler. 23 Erstklässler begannen ihren neuen Lebensabschnitt. Begleitet wurden sie dabei von ihren Eltern, Geschwistern, Omas, Opas, Onkel, Tanten .. . Die „Eisbären“  - so der Name der Neuen - wurden selbstverständlich „standesgemäß“ mit dem passenden Song (Wir wollen die Eisbären sehen) empfangen. Nach diesem fast „fasnetmäßigen“ Auftakt und der Begrüßung durch die Schulleitung wurden die Neuen dann von ihren künftigen Klassenkameraden in guter Tradition herzlich empfangen.

 

Mit Liedaufführungen, einem Sprechgesang, einem Tanz und einem Gedicht „zu Ehren“  der Erstklässler hießen die Zweit- und Drittklässler ihre neuen Schulkameraden herzlich willkommen.   Nun wurde es für die Eisbären so langsam „ernst“: Die erste Unterrichtsstunde stand an. Die „Füchse“ aus der ersten Klasse nahmen die „Eisbären“ als Paten an die Hand und brachten sie in ihr Klassenzimmer. Während die neuen Schüler „paukten“, ließ es sich für Eltern und Gäste bei Speis und Trank  und  guter Unterhaltung auf dem Schulhof  gut aushalten. Nach dem Unterricht ging es dann auf dem Schulhof richtig bunt zu: Luftballons mit „Guten-Wünsche-Zetteln“ brachten Farbtupfer an den strahlend – blauen Spätsommerhimmel.  Nach diesem Knaller blickten dann strahlende Kinderaugen in die Linse des Fotografen.  Allseits frohgelaunt ging es dann in das Wochenende, dem die Feier der Einschulung samt sonntäg-lichem Familiengottesdienst einen festlichen Rahmen gab.

 

 

 

Hier ein bunter Bilderreigen.